ENTSTANDEN DORT, WO DER WINTER ZUM LEBEN GEHÖRT
Eine Traktionsidee aus Kanada
In Kanada ist der Winter nicht nur eine Jahreszeit.
Er bedeutet Eis, Schnee und Kälte – Bedingungen, unter denen Menschen trotzdem zur Arbeit kommen, Landwirte weiterarbeiten, Forstfachleute ihre Maschinen erreichen und schwere Geräte in Bewegung bleiben müssen.
In diesem Umfeld entstand iGrip.
Nicht als weiteres Winterzubehör, sondern als Antwort auf eine ganz einfache Frage:
Wie lässt sich einem Rad auf Eis einfach und schnell mehr Grip geben – ohne komplizierte Systeme?
VON EINER KANADISCHEN IDEE ZU iGRIP
2015 begann iGrip in Kanada, sich auf die Entwicklung und Herstellung einschraubbarer Spikes zu spezialisieren.
Die Idee war einfach: einen Spike zu entwickeln, der direkt in ein Reifenprofil oder eine andere geeignete Oberfläche geschraubt und bei Bedarf wieder entfernt werden kann.
Doch diese einfache Idee erforderte viel Entwicklungsarbeit.
Ein Spike muss mehr können, als sich nur einschrauben zu lassen.
Er muss sicher an seinem Platz bleiben.
Seine Arbeitsspitze muss dem Kontakt mit Eis standhalten.
Er muss robust genug für anspruchsvolle Einsätze und zugleich leicht sowie einfach zu montieren sein.
So entstand das iGrip-System einschraubbarer Spikes.
EIN KLEINES BAUTEIL. EIN GROSSER UNTERSCHIED.
Hält man einen iGrip-Spike in der Hand, wirkt er sehr einfach.
Doch jedes Detail erfüllt einen Zweck.
iGrip-Spikes besitzen eine Spitze aus Wolframkarbid – einem extrem harten Material für den Kontakt mit harten und vereisten Oberflächen.
Der Stahlkörper ist vor Korrosion geschützt, während das grobe Gewinde für sicheren Halt im Gummi sorgt.
Viele Modelle der SS-Serie verfügen über einen vergrößerten Stützbereich – die „Schulter“. Sie vergrößert die Auflagefläche und verringert das Risiko, dass ein stark belasteter Spike zu tief in den Gummi einsinkt.
Das ist besonders bei schweren Maschinen wichtig, bei denen ein einzelnes Rad enorme Lasten tragen kann.
Die Grundidee von iGrip bleibt dennoch sehr einfach:
Einschrauben. Nutzen. Bei Bedarf entfernen.
EIN PRINZIP. HUNDERTE ANWENDUNGEN.
Schon bald zeigte sich, dass sich dieselbe Idee weit über eine einzelne Fahrzeugkategorie hinaus einsetzen lässt.
Deshalb wurden iGrip-Modelle in unterschiedlichen Längen, Bauformen und für verschiedene Einsatzzwecke entwickelt.
Heute werden iGrip-Lösungen eingesetzt:
- in der Landwirtschaft – an Traktoren und anderen Landmaschinen;
- in der Forstwirtschaft – wo Maschinen auf Schnee, Eis und unebenem Gelände arbeiten müssen;
- an schweren Maschinen – Ladern, Baggern, Gradern und Spezialmaschinen;
- an Bergbaumaschinen – wo Traktion und Maschinenkontrolle besonders wichtig sein können;
- an Schneemobilen und ATVs – wo Grip auf Eis das Fahrverhalten unmittelbar verändert;
- an Fahrrädern – wenn der Winter kein Grund ist, auf das Fahren zu verzichten;
- und sogar an Arbeits-, Wander- und Alltagsschuhen – wo einige kleine Spikes zusätzlichen Halt auf vereisten Flächen geben können.
Vom kleinen Fahrradspike bis zum massiven SS50 für schwere Maschinen bleibt das Prinzip gleich.
Grip genau dort, wo er gebraucht wird.
WENN EINE STANDARDLÖSUNG NICHT AUSREICHT
Bei der iGrip-Geschichte geht es nicht nur um die Herstellung bestehender Produkte.
Ein wesentlicher Teil davon ist die Entwicklung neuer Lösungen.
Unterschiedliche Maschinen, Reifen und Arbeitsbedingungen erfordern unterschiedliche Spikes.
Deshalb umfasst das iGrip-Sortiment Standardmodelle der ST-Serie, SS-Modelle mit Stützschulter, verschiedene Formen von Hartmetallspitzen und Speziallösungen für bestimmte Fahrzeuge.
Ein besonders interessantes Beispiel ist der SF11.
Dieser Spezialspike für Schuhwerk besteht an der Arbeitsspitze zu 100 % aus Keramik. Er wurde für Umgebungen entwickelt, in denen Funken vermieden werden müssen, und auf dielektrische Eigenschaften sowie Stoßfestigkeit geprüft.
Das entspricht unserem Ansatz:
Wir entwickeln nicht einen Spike für alles. Wir suchen die passende Lösung für ein konkretes Problem.
VON KANADA IN DIE WELT
Was in Québec begann, ist heute längst nicht mehr nur ein kanadisches Produkt.
Das Vertriebsnetz des iGrip-Herstellers reicht inzwischen über Kanada hinaus; die Produkte sind heute in Nordamerika und Europa erhältlich.
Angeboten werden sie von Händlern für Landtechnik, Powersports, Industriebedarf und spezialisierte Winterprodukte.
Doch die Geografie ist für uns nicht das Wichtigste.
Viel wichtiger ist, dass sich ganz unterschiedliche Menschen für denselben kleinen iGrip-Spike entscheiden.
Der eine braucht ihn für ein ATV.
Ein anderer für einen Traktor.
Ein Dritter für eine Forstmaschine.
Und jemand anderes für Arbeitsschuhe.
Verschiedene Länder. Verschiedene Maschinen. Verschiedene Winter.
Dasselbe Problem: Traktion.
PRODUKTE WERDEN NICHT NUR VON INGENIEUREN VERBESSERT
Die besten Lösungen entstehen nicht nur am Zeichenbrett.
Sie entstehen, indem wir den Menschen zuhören, die das Produkt unter realen Bedingungen einsetzen.
Deshalb sind die Erfahrungen von Kunden, professionellen Anwendern und Maschinenspezialisten ein wichtiger Teil der iGrip-Produktentwicklung.
Welche Spike-Länge ist am besten geeignet?
Wie weit sollte er über das Profil hinausragen?
Wie verhält er sich in einem stark belasteten Reifen?
Welche Spitze wird für eine bestimmte Oberfläche benötigt?
Manchmal ist die Antwort eine kleine Konstruktionsänderung.
Manchmal ist es ein völlig neues Modell.
Deshalb entwickelt sich die iGrip-Produktfamilie ständig weiter.
SPÜRBARE EINFACHHEIT
Einer der größten Vorteile von iGrip lässt sich nicht in Millimetern messen.
Es ist die Einfachheit.
Viele Modelle benötigen keine komplizierte Montageausrüstung. Mit dem passenden iGrip-Montagewerkzeug lassen sich die Spikes in ein geeignetes Profil einschrauben und später wieder entfernen.
So können Spikes in neue und – je nach Zustand und Profiltiefe – auch in gebrauchte Reifen montiert werden.
Diese Einfachheit ist der Grund, warum iGrip-Lösungen an so unterschiedlichen Maschinen eingesetzt werden – von der kleinen Schneefräse bis zur großen Forst- oder Bergbaumaschine.
WIR VERKAUFEN MEHR ALS NUR EINEN SPIKE
Beim Kauf von iGrip lautet die wichtigste Frage nicht:
„Wie viele Spikes brauche ich?“
Die erste Frage sollte lauten:
„Wo werden Sie sie einsetzen?“
Der passende Spike hängt von Fahrzeug, Reifen, Profiltiefe, Belastung, Oberfläche und Einsatzbedingungen ab.
Deshalb reicht es uns nicht, einfach nur eine Packung zu versenden.
Wir möchten Ihnen helfen, das passende iGrip-Modell auszuwählen.
Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie uns.
Sagen Sie uns, welche Maschine und Reifen Sie nutzen und unter welchen Bedingungen Sie arbeiten.
Wir helfen Ihnen bei der Auswahl.
MEHR ALS 10 JAHRE WINTERERFAHRUNG
Seit 2015 ist iGrip gemeinsam mit seinen Kunden gewachsen.
Die Modellpalette wurde erweitert.
Neue Anwendungen kamen hinzu.
Die Produkte erreichten neue Märkte.
Doch die Grundidee ist unverändert geblieben.
Wir glauben, dass eine gute technische Lösung nicht kompliziert sein muss.
Manchmal kann ein sehr kleines Bauteil ein sehr großes Problem lösen.
Ein kleiner Spike.
Sicherer Halt.
Mehr Kontrolle dort, wo das Eis beginnt.
iGrip
Entwickelt in Kanada.
Im echten Winter getestet.
Für die Arbeit gemacht.
